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Vom 12.03.2007


AKTIENANALYSE

Halo Resources mit geologischen Voraussetzungen für bedeutenden "Treffer"

 
Aktienkurs 12. März:
0,28 Euro
Anzahl Aktien:
34,6 Mio.

Projektgebiet Sherridon "wachgeküsst"

Halo Resources (CA40637D1087, HLO.V, www.halores.com) weist mit seinem Projekt Sherridon in der kanadischen Provinz Manitoba einen Bruttometallwert von 800 Mio. bis einer Milliarde USD auf, verkündet Chairman Marc Cernovitch im Interview mit dem Frankfurter Finance Newsletter. Kein Wunder, dass sich das Management bei der kanadischen Bergbaugesellschaft größtenteils auf dieses eine Projekt konzentriert, da es Kupfer, Zink, Gold und Silber enthält. Halo Resources konnte sich das Projektgebiet sichern, in dem es den Bergbauminister der Provinz überzeugen konnte, das Projektgebiet nach über einem halben Jahrhundert von einem Dornröschenschlaf zu erlösen. Bergbaufirmen haben sich während der vergangenen Jahrzehnte sehr wohl für Sherridon und die dortige historische Ressource interessiert. Aber erst heute sieht die Provinzpolitik die Umweltschäden von Sherridon, die ihre Ursachen aus den Kriegszeiten in den 40er Jahren haben, nun sehr viel pragmatischer. Im Erfolgsfall profitieren, bei den momentan steigenden Rohstoffpreisen, die Einwohner der Region und natürlich die Aktionäre von Halo Resources durch eine Wiederaufnahme des Bergbaus mit bedeutend moderneren Methoden.

Tiefere Bohrungen möglich

Die Erkundung und der Bergbau wurden im Projektgebiet Sherridon auf Grund der damals zur Verfügung stehenden Mittel nur bis zu einer Tiefe von bestenfalls 150 Meter durchgeführt und die Arbeiten nur oberflächlich vorgenommen. Das Management ist sich sicher, dass selbst die durchgeführte Erkundung bis 150 Meter hätte gründlicher sein können. Niemand hat bisher tiefer gelegene Schichten untersucht. Bis zu einer Tiefe von 1000 bis 1500 Meter unter dem Boden sind profitabel abbaubare Lagerstätten möglich. Neue Vorkommen wird Halo Resources sowohl nahe der Oberfläche als auch in der Tiefe suchen. Dem Vernehmen nach stimmen die elektromagnetischen Luftaufnahmen optimistisch. Bislang konnten sieben historische Lagerstätten entdeckt werden, von denen eine abgebaut wurde. Halo hat damit begonnen, die historischen Ressourcen von 11 Mio. Tonnen erzhaltigen Gesteins zum heutigen Bergbaustandard 43-101 zu führen.

Geologische Voraussetzungen für bedeutenden Treffer vorhanden

Da es sich bei Sherridon um vulkanische Massivsulfid-Lagerstätten handelt, kann auf Grund einer geologischen Erfahrung von mindestens zehn Lagerstätten ausgegangen werden. Wissenschaftlich fundierte Untersuchungen zeigen, dass bei diesem Typ Vorkommen 80 % des vulkanischen Massivsulfid-Gesteins in einer einzigen oder höchstens in zwei großen Lagerstätten vorhanden sind, die von kleineren Lagerstätten umgeben sind. Aktionäre von Halo Resources können also auf die Entdeckung dieser einen großen Lagerstätte hoffen. Das Projektgebiet mit einer Fläche von über 200 km² wäre unserer Ansicht nach groß genug, um realistische Chancen auf den Hauptgewinn zu haben. Insbesondere tiefer gelegene Schichten will das Management hierfür genauer untersuchen.

Infrastruktur vorhanden

Mit dem drittgrößten Basismetallproduzenten Hudson Bay steht Halo Resources die Möglichkeit zur Verfügung, dessen nur 65 km entferne Verarbeitungsanlage zu nutzen. Hudson Bay kann übrigens höchstens bis zu 20 % das Projekt Sherridon zurück erwerben. Eine Verarbeitung von erzhaltigem Gestein wäre schon heute vorab vertraglich gesichert. Halo Resources steht für den Transport dorthin eine Zugverbindung zur Verfügung, Strom ist ebenfalls vorhanden. Auf dem Projektgebiet wurde auch früher Bergbau betrieben.

Kontinuierlicher Nachrichtenfluss

Bei dem Projekt Sherridon kann das ganze Jahr hindurch mit Erkundungserfolgen gerechnet werden. Investoren können sich für die nächsten zwei Jahre auf kontinuierlich eintreffende Bohrergebnisse einstellen. Vor wenigen Tagen zum Beispiel informierte Halo Resources über hohe Metallanteile der Lagerstätte Bob Lake des Projektgebietes Sherridon. Die Zahl der Bohrgeräte soll sukzessive erhöht werden. Noch wird mit einem Bohrgerät hantiert, aber schon im Sommer wird die Erkundungsgesellschaft zwei Bohrgeräte verwenden und gegen Ende des Jahres vielleicht ein drittes nutzen. In Bezug auf die anderen zwei Projekte wird es in Kürze Pressemitteilungen geben: Für das Projekt Red Lake stehen Erkundungsergebnisse an. Und hinsichtlich des Projektes Duport werden Aktionäre über das weitere Vorgehen unterrichtet. Seit dem definitiven Erwerb für den Großteil des derzeitigen firmeneigenen Projektgebietes Sherridon geht es mit dem Aktienkurs bergauf. Zurzeit notiert Halo Resources bei 0,28 Euro. Wir sehen das Ende der Durststrecke bei Halo Resources und insbesondere im Moment Anzeichen für einen Aufwärtstrend. Wir stufen die Aktie ein auf "Kaufen".