Ray Vuono,
President
Chief Executive Officer
MedLink International
www.medlinkus.com
US58502M2017
WM6A.BE, WM6B.F
MLKNA.OB
 
 


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Vom 23.04.2007


INTERVIEW

MedLink International

Ray Vuono von MedLink International (ISIN US58502M2017, WM6B.F, WM6A.BE, MLKNA.OB, www.medlinkus.com) hat 4 Millionen USD in seine Firma investiert und besitzt ein Netzwerk mit über 40.000 angebunden Ärzten. MedLink geht mit seiner MedLink-Software strategische Partnerschaften ein. Einer der Partner ist KODAK, das große Unternehmen für digitale Fotografie, grafische Kommunikation und medizinische Abbildungen. Kodak wird die Software-Anwendung von MedLink in seine Imaging-Software integrieren und diese auch seinen Kunden in den USA und weltweit anbieten. Das Interview führte Jürgen Felger.

BRANCHE

In einer Ihrer Präsentationen teilen Sie mit, dass für elektronische Aufzeichnungen in Arztpraxen in den USA pro Jahr 10 Mrd. USD und in Großbritannien 6 Mrd. Britische Pfund ausgegeben werden. Wie schätzen Sie die Marktentwicklung ein? Spielen auch Veränderungen der gesetzlichen Vorgaben eine Rolle?

Die US-Bundesregierung hat die Vorgabe gemacht, dass bis zum Jahr 2014 alle Ärzte und gesundheitlichen Einrichtungen in den USA die Gesundheitsdaten elektronisch speichern sollen. Dies bedeutet, um es genauer zu spezifizieren, dass die Informationen nicht nur in elektronischer Form vorliegen, sondern auch mit anderen Einrichtungen austauschbar und übertragbar sind. Wenn also ein Facharzt Unterlagen anfordert, sollte auch die Übertragung elektronisch möglich sein. Der Begriff, der diese Anforderung ausdrückt, ist "Interportabilität".

"Wir haben den Eindruck, dass wir diese Zielgruppe mit unserem Preis, unserer Funktionalität, der einfachen Installation und dem Support ansprechen können."

Gemeinschaftspraxen mit drei bis fünf Ärzten wurden bislang von der Konkurrenz überhaupt nicht bedient. Wir haben den Eindruck, dass wir diese Zielgruppe mit unserem Preis, unserer Funktionalität, der einfachen Installation und dem Support ansprechen können. Vor drei oder vier Jahren gab es eine Studie, die einen Markt der größeren Einrichtungen für die Umstellung zur elektronischen Gesundheitsaufzeichnung von 50 Mrd. USD sah. Ebenso hoch ist das Potenzial für die kleineren Praxen mit drei bis fünf Ärzten, wo wir ganz besonders einen Vorteil für uns sehen. Dort ist der Verkaufszyklus bedeutend kürzer als in Hospitälern, wo es vielleicht zwei Jahre dauern würde, bis wir schließlich das Produkt verkaufen könnten. Bei den kleineren Gemeinschaftspraxen dauert der Entscheidungs- und Kaufprozess vielleicht nur zwei Monate. Aber da ja Ärzte auch Hospitäler leiten, sind wir ganz zuversichtlich. Die Erfahrung die wir gemacht haben: Wenn ein Arzt unsere Anwendung mag, dann wird er es auch im Krankenhaus einsetzen wollen. So bekommen wir auch Hospital-Kunden.

Wenn ich das also recht verstehe, können Sie sich mit Ihrer Software von der Konkurrenz absetzen.

Wir sind der einzige Anbieter, der sich auf die kleineren Arztpraxen spezialisiert. Viele Mediziner haben sich mit anderen zusammengeschlossen, um ihre Sprechstunden in kleinen Städten und Gemeinden abzuhalten. Denn die Patienten gehen zu einem Doktor in ihrer Nähe. In den USA gibt es über 600.000 derartiger Arztpraxen.

Sie nannten das Stichwort Interportabilität. Ich schätze, wegen der Interportabilität kann ich auch nicht einfach ein Standardprodukt von z. B. Microsoft für diese Zwecke nutzen, um eine Verbindung über Internet herzustellen.

Die medizinischen Aufzeichnungen beinhalten auch insbesondere in den USA nicht nur Informationen über die Gesundheit, sondern auch Identifikationshinweise über die bestimmte Person. Es geht also um Informationen über Finanzen, Versicherungen, Krankheitsgeschichten und familiäre Daten. Eine Kreditkartenzahlung würde ebenso übertragen, wie der Name Ihres Arbeitgebers oder Ihr Geburtsdatum. Heute reagiert man auch mit Gesetzen sehr sensibel, wie umsichtig solche Informationen übertragen werden. Unsere Software MedLink VPN schützt diese Informationen mit einem Virtual Private Network. Wir gehen sogar über die föderalen gesetzlichen Anforderungen hinaus. Es gibt zwar Produkte am Markt, die eine ähnliche Funktionalität aufweisen, aber so bald diese die Anwendung verlassen, ist die Übertragung nicht mehr auf sichere Weise möglich. Einige unserer Konkurrenten werden jetzt unsere Partner. Kodak und MedLink sind eine Partnerschaft eingegangen.

UNTERNEHMEN

Sie kooperieren mit dem großen Unternehmen Kodak?

Ich habe mich mit den Kodak-Managern getroffen, die verantwortlich für medizinische Aufnahmen sind. In den USA und auch weltweit hat Kodak eine starke Präsenz. So werden in Schottland oder in den baltischen Staaten zum Beispiel medizinische Abbildungen [Anm. d. Redaktion: Imaging] ausschließlich über Kodak abgewickelt. Kodak verkauft ein Produkt für Imaging-Zentren. Aber die einzige Methode, dass der Doktor diese sehen konnte, war über das Internet. Der Doktor ging für die MRI [Magnetic Resonance Imaging], das CT oder die Röntgenaufnahme zur Website des Imaging-Zentrums und tippte seinen Benutzernamen und das Passwort ein. Wir jedoch führen das System zu einer neuen Stufe. Unsere Anwendung erlaubt es dem Arzt, sich zu registrieren. Wird eine Studie von irgendeinem Arzt erstellt, geht sie automatisch an den Doktor des betreffenden Patienten. Alles, was der Doktor tun muss, ist die MedLink-Anwendung zu öffnen. Die Datei ist beim herkömmlichen System Teil der Patientenakte bei diesem Doktor. Er kann es irgendwo sehen, aber nicht an das File anhängen. Kodak fand unsere Anwendung daher sehr, sehr interessant. Denn sie haben nichts dergleichen, an mehreren Stellen der ursprünglichen Kodak-Software. So wollte Kodak unsere Anwendung in deren Produkt integriert haben. Deshalb konnten wir den Vertrag mit Kodak abschließen. Unsere Anwendung bietet sich für eine vollständige Integration an. Kodak bietet die MedLink-Software seinen Kunden an und wir die Kodak-Software unseren. So wird unsere Software in deren Software Carestream integriert. Carestream ist das Flaggschiff-Produkt für Digital Imaging bei Kodak.

"Kodak wird unsere Software in deren Software Carestream integrieren. Carestream ist das Flaggschiff-Produkt für Digital Imaging bei Kodak."

Wenn wir also über Konkurrenzprodukte sprechen: Wir haben eine Lösung, die eine Komponente einer der Produkte unserer Konkurrenz sein kann. Die MedLink-Software ist sehr preisgünstig und steht nicht notwendigerweise in Konkurrenz mit einem ähnlichen Geschäft. Kodak kommt damit auch in Kontakt mit den kleineren Gemeinschaftspraxen. Dies ist eine für uns einzigartige Situation und der größte Abschluss, den wir je getätigt haben. In Deutschland haben wir Kontakt zu einem Unternehmen aus Karlsruhe, mit dem wir dieselbe Vereinbarung treffen könnten.

Was ist der ursprüngliche Schwerpunkt?

Unser ursprünglicher Fokus ist es, so viele Nutzer wie möglich für die elektronische Gesundheitsanwendung, die Praxis-Management-Software MedLink VHR, zu gewinnen. Die Industrie für Imaging scheint den Kundenkreis der Ärzte nicht gesondert anzusprechen. Einer unserer Kunden gibt im Jahr 800.000 Dollar allein für den postalischen Versand aus, um die Studien und die Berichte zu versenden. Diese großen Filme zu verschicken, ist teuer. Mit uns können diese Materialien mit unserem Virtual Private Network elektronisch versendet werden. Es kann nichts verloren gehen und der Versand ist sicher. Wir arbeiten mit den Imaging-Zentren, dass diese die Studien und Berichte an die Ärzte schicken können. Wir werden 43000 Ärzte in den USA haben, die unser Produkt für Studien und Aufzeichnungen von den Imaging-Zentren aus nutzen.

Diese Ärzte können so die Studien erhalten.

Ein Beispiel: Eine Patientin geht zu ihrem Arzt, dieser findet nichts Auffälliges. Im Jahr darauf fällt etwas auf und im dritten Jahr wächst es. Wäre es nicht schön für den Doktor, wenn er im vierten Jahr auf alle drei Studien zugreifen könnte? Auf die herkömmliche Weise kann der Arzt zwar auf die Studie schauen, aber er kann sie nicht mit anderen Studien vergleichen. Diese sind irgendwo im Imaging-Zentrum gespeichert, wo man sie vielleicht erst zwei Wochen später finden könnte. Mit uns werden die Studien besser zugänglich. Wir geben dem Arzt die Möglichkeit, eine bessere medizinische Behandlung durchzuführen.

Sie bündeln die Patienteninformation.

Der Arzt kann über die Patienteninformationen verfügen, sobald er sie benötigt.

Sie bieten verschiedene Software an. Können Sie einige Ihrer Produkte nennen?

Unsere Kunden erhalten von uns ein Virtual Private Network, kurz VPN. Dies ist die Basis für unsere Anwendung. Wo auch immer der Nutzer reist, bietet dieses Sicherheit. Wir bieten ein Login an, von dem alle diese Ärzte auf bestimmte Daten zugreifen können. In Ermangelung eines besseren Wortes nenne ich es Wide Area Network. Wenn Sie die Verbindung zu diesem Netzwerk hergestellt haben, ist es wie Ihr eigenes Internet, aber besser. Wir kreieren unsere eigenen Informationsgänge zwischen Doktor A, Doktor B und Doktor C. Wir haben einen zentralen Server, der alle Daten zwischen den Ärzten bereithält. Der Server ist von unserer Firewall und unseren Sicherheitsprotokollen geschützt und ist die Basis für unser Netzwerk. Die neueste Version von MedLink Virtual Network, VHR 3.0, enthält auch einen Zeitplaner für die Sprechstunden, die Anmeldung, alle Versicherungsinformationen und Rechnungsstellungsfunktionen. Rezepte können direkt an die Apotheke gesendet werden. Der Arzt kann alle Studien einsehen, die gemacht wurden. Eine Liste mit allen Labors und mit jeder Apotheke in den USA ist einsichtlich. Über unsere so genannten Remote Packs werden medizinische Bilder abgerufen. Mehrere Personen können auf die Daten zugreifen. Die Software kann in der Arztpraxis auch in einer einfachen Version installiert werden. Manche mögen nur die Imaging-Funktionen, manche die Rezeptfunktion, andere nur die Zeitplaner- und Rechnungslegungsfunktionen. Es gibt verschiedene Releases, aber im Grunde ist es alles eine Software. Die Komponenten können getrennt oder als Paket erworben werden.

Wir haben diese Software entwickelt und besitzen die Rechte jeder einzelnen Komponente. Wir liefern den Support. Am 1. Mai werden wir ein Büro in Indien eröffnen. Das wird uns kostengünstig ermöglichen, unser Produkt sehr kontinuierlich zu verbessern. Im Mai werden wir MedLink TV für die Wartezimmer anbieten. In den USA beträgt die Wartezeit beim Arzt durchschnittlich etwa 30 Minuten. Wir forcieren die TV-LCD-Bildschirme, auf denen wir Shows und Werbung zeigen. Die Akzeptanz ist sehr hoch. 43.000 Praxen haben wir in unserer Kartei und können potenziell etwa 47.000 Bildschirme verkaufen. Aber wir erwarten 300 bis 400 Verkäufe pro Monat.

In Ihrem Business Plan nennen Sie positive Prognosen hinsichtlich Ihrer Verkäufe. In der Vergangenheit hatten Sie in Ihren Quartalszahlen und Geschäftsberichten noch Verluste ausgewiesen.

Ich habe fast 4 Mio. USD in die Entwicklung der Software MedLink VPN und MedLink EHR investiert. Wir beginnen gerade, Einnahmen durch EHR und die Werbung auf MedLink TV zu erzielen. Bei der Prognose können Sie etwa vier Monate hinzurechnen. Geplant war Januar, jetzt haben wir April / Mai.

Sie sagten, Sie persönlich haben vier Mio. USD investiert. Die aufgetretenen Verluste haben Sie in Ihrem Geschäftsbericht ausgewiesen.

Die Verluste konnten wir vortragen. Wir konzentrieren uns auf den Umsatz. Nicht alles davon geht MedLink zurück. MedLink International hieß früher Western Media Group. 6 Mio. USD kommen von Western Media. Ich habe MedLink und die Western Media Group akquiriert und zusammengeführt.

"We will possibly show cash flow positive this year."

Wann werden Sie den Break-Even erreichen?

Wir werden vielleicht dieses Jahr einen positiven Cashflow aufweisen können.

2007 positiver Cashflow.

Durch die Verluste, die wir vortragen, werden wir keinen Gewinn ausweisen. Das ist gut, denn wir zahlen keine Steuern. Wir werden einen Gewinn veröffentlichen können, wenn wir zusammengenommen die insgesamt 10 Mio. USD erwirtschaften.

Sie hatten schließlich in die Entwicklung der Software investiert.

Wenn wir das durchführen, was wir ankündigen, werden wir aus den 4 Mio. USD Einnahmen von 4 Mrd. USD machen. Dies ist ein profitables Geschäft, für mindestens die nächsten 10 Jahre.

Leisten Sie Zinszahlungen?

Nein. Es gibt keine Unternehmenskredite in diesem Umfang. Lediglich um die 100.000 USD. Ich habe die Programmierungen aus dem Eigenkapital finanziert und besitze etwa 70 % des Unternehmens.

Und die Unternehmensgeschichte? Sie sagten, Sie haben Western Media gekauft.

Ich habe im Jahr 2001 das börsennotierte Unternehmen Western Media gekauft, kurz darauf MedLink.

Wie viele Aktien sind im Umlauf?

Es laufen derzeit etwa 14 Mio. Aktien um. Zusammen mit den B-Shares sind es derzeit etwa 16 Mio. Aktien. Die B-Shares [Vorzugsaktien] in Frankfurt sind die liquidesten und ausschließlich dort unter dem Symbol WM6B und der ISIN US58502M2017 zu handeln.

B-Shares bedeutet nicht stimmberechtigt?

Die B-Shares oder Vorzugsaktien sind die liquideren. Etwa 40 bis 50 Tausend werden täglich in Frankfurt gehandelt. Diese Aktien werden also mehr und zudem im Vergleich zu den Aktien in den USA mit einem Abschlag gehandelt.

Wo liegt der regionale Fokus? Wollen Sie hauptsächlich in den USA und etwas auch in Europa verkaufen?

Unser Partnerunternehmen in Deutschland agiert sehr aggressiv. Es hat im Moment 180 Anlagen in Deutschland. Unser Partner hat die Auffassung, dass wir dem deutschen Markt zwei Jahre voraus sind und dann andere Firmen folgen werden. Wir jedoch haben einen Vorsprung und konnten deshalb diese Kooperation eingehen. Wir können damit unsere Software all deren Ärzten anbieten und werden so in Deutschland der Einzige mit diesem Angebot medizinischer Bilder sein. Der Abschluss wird wohl in wenigen Tagen vollzogen werden können.

Verkaufen Sie auch an andere europäische Länder?

Wir hatten Gespräche im Vereinigten Königreich. Ich glaube jedoch, dass Verkäufe eher über Kodak zu Stande kommen werden. Kodak ermöglicht uns also auch, in andere Märkte vorzudringen. In Schottland z. B. arbeitet jedes Imaging-Zentrum des staatlichen Gesundheitswesens mit Kodak. Deshalb sind auch wir dort vertreten.

MANAGER

Zu den Manager-Fragen: Sie waren Investment-Banker?

Ich habe als Investment-Banker einige Firmen an die Börse gebracht. Zum Beispiel haben mein Partner Jameson Rose und ich das Unternehmen Interpharm an die American Stock Exchange geführt. Der ursprüngliche Wert war 30 Mio. USD. Heute steht das Unternehmen bei einer Marktkapitalisierung von 200 Mio. bei zwischenzeitlichen 400 Mio. USD. Wir verstehen uns also als Leute, die ein Business aufbauen. Ich glaube, in diesem Markt sind wir einzigartig. Wir sprechen die Wünsche kleiner Gemeinschaftspraxen an – diejenigen, die bereit sind, vielleicht 30 bis 40 Tausend USD auszugeben. Wenn ich 10 davon finde, kommt schon einen großen Wert zusammen. Und es ist sehr einfach, 10 Gemeinschaftspraxen zusammen zu bekommen.

Wie sind Sie auf die Idee der medizinischen Imaging-Software gekommen? Was ist Ihr persönlicher beruflicher Bezug hierzu?

Neben dem Geschäft des Venture Capitals hatte ich zuvor auch in der Versicherungsbranche gearbeitet und sah, dass die medizinischen Aufzeichnungen automatisiert und in elektronische Form gebracht werden sollten, und zwar auf eine sichere Weise. Was wir heute machen, ist sehr ähnlich. Bei einem Versicherungskauf gab es auch sensible persönliche Informationen, die sicher weitergeleitet werden mussten. Von dort habe ich gelernt und MedLink gegründet.

"Zum Beispiel haben mein Partner Jameson Rose und ich das Unternehmen Interpharm an die American Stock Exchange geführt. Der ursprüngliche Wert war 30 Mio. USD. Heute steht das Unternehmen bei einer Marktkapitalisierung von 200 Millionen..."

Sie und Ihr Chief Financial Officer und Executive Vice President Jameson Rose kennen sich also schon von früheren Erfolgen.

Wir haben verschiedene Börsengänge lanciert. Außerdem arbeitet Jim Decker im Verkauf und Konrad Kim ist unser Technology Officer. Wir haben auch Entwickler eingestellt. Unser Hauptentwickler Bhasker Rao hat vielleicht sechs Jahre Erfahrung in der Programmierung für das Gesundheitswesen und in der Einführung dieser Art von Gesundheitsaufzeichnungen.

Wird bei MedLink selbst programmiert?

Ja. Alle Programmierarbeiten werden innerhalb des Hauses durchgeführt. Wir verfügen über Programmierer in New York und eröffnen gerade ein weiteres Büro mit Programmierern in Indien. Insgesamt haben wir jetzt 17 Angestellte. Es ist ein kleines Unternehmen in einem spezifischen Markt, sehr an den Bedürfnissen unserer Abnehmer orientiert.