Patrick Bradley
President
Vior Inc.
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CA83364M1077
VIO.V

 
 


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Vom 04.06.2007


INTERVIEW

Vior Inc.

Der in Deutschland noch völlig unbekannte Gold-Explorer Vior Inc. (CA83364M1077, VIO.V, www.vior.ca) mit Projekten in Quebec bietet mit entsprechendem Risiko einen Hebel auf den Goldpreis und damit auch enorme Kurs-Chancen. Die Produktion rückt mit dem Mengentest in Sichtweite und firmeneigene Produktionsanlagen in der sehr bekannten Goldregion im bergbaufreundlichen Quebec sprechen für die Finanzierbarkeit der Mine. Im Interview mit dem Frankfurter Finance Newsletter erläutert Firmenchef Patrick Bradley den Zeitplan für den anlaufenden Mengentest und der nahenden Produktion. Das Interview führte Jürgen Felger für den Frankfurter Finance Newsletter.

BRANCHE

Können Sie bestätigen, dass Quebec ein attraktiver Bergbau-Standort ist?

Das Fraser-Institut stuft Quebec regelmäßig als eine der attraktivsten Bergbauregionen der Erde ein. In den jährlichen Studien rangiert Quebec bzgl. des Erkundungspotenzials, der steuerlichen Anreize und der staatlichen Vorgaben immer wieder auf den vordersten Plätzen.

Die Besteuerung dort ist sehr attraktiv, da Sie Geld vom Bundesstaat erhalten.

Wenn wir eine Million Dollar ausgeben, erhalten wir 38 % davon als Steuerkredit zurück. Das ist für uns ein großer Anreiz.

Ich hörte von teilweise noch höheren Prozentzahlen.

Als Unternehmen mit Erkundungsprojekten in noch nördlicheren Gegenden werden sogar 45 bis 50 % ausgezahlt. Wir befinden uns dafür etwas zu südlich.

"Mit all den Steueranreizen für Erkundungsunternehmen wäre es absurd die Entwicklung der Minenprojekte nicht weiter zu fördern."

Wie würden Sie die Situation in Bezug auf Umweltbestimmungen, Ureinwohner oder Wild- und Naturparks einschätzen?

Quebec ist auch diesbezüglich sehr bergbaufreundlich eingestellt. Ich kenne keinen Fall, bei dem die Provinz den Abbau wegen Umweltangelegenheiten oder Ureinwohnern gestoppt oder verzögert hätte. Mit all den Steueranreizen für Erkundungsunternehmen wäre es absurd die Entwicklung der Minenprojekte nicht weiter zu fördern.

Wie würden Sie die politische Stabilität der Provinz sowie Parteien mit möglicherweise unterschiedlichen Auffassungen zum Thema Bergbau einschätzen?

Seit 20 Jahren sind die Regierungen in Quebec bergbaufreundlich eingestellt. Alle geplanten Bergbauprojekte konnten durchgeführt werden. Und alle Politiker sind sehr bemüht um uns Bergbauunternehmen.

Steht Ihnen in Quebec nicht auch eine Datenbank mit geologischen Informationen zur Verfügung?

Richtig, die Provinzregierung unterstützt uns wirklich sehr mit dieser umfangreichen Datenbank. Wir nutzen viele Ergebnisse der staatlichen Feld-Erkundung, die nun seit über 50 Jahren in Quebec durchgeführt wird. Wir verfügen über den entsprechenden Zugang und nutzen diese Daten entsprechend häufig. Wenn Quebec neue Claims anzubieten hat, sind wir häufig unter den Firmen, die die davon Kenntnis erhalten, weil wir zu einer Research-Gruppe namens Consorem gehören. Diese Gruppe von einigen in Quebec firmierenden Unternehmen finanziert wissenschaftliche Forschung für Erkundungsunternehmen. Die Provinzregierung könnte also kaum kooperativer sein.

UNTERNEHMEN

In Ihren jüngsten Unternehmensmeldungen veröffentlichen Sie Bohrergebnisse. Sie verfügen über eine Ressourcenschätzung von 837.000 Feinunzen in der Kategorie "inferred". Wird es bald eine neue Schätzung geben?

Ja. Wir arbeiten gerade an der neuen Ressourcenschätzung und werden im August oder September mit den neuen Zahlen aufwarten können. Die Schätzung wird auf den Bohrresultaten von 2005, 2006 und 2007 basieren und deren Ergebnis sollte bei insgesamt vielleicht einer Million Feinunzen liegen.

Ende der 90er Jahre gab es, soweit ich verstehe, mit dem Unternehmen Aurizon eine Option, mit der Sie heute über Abbauanlagen vor Ort verfügen. Wie weit würden Sie diese Anlagen tragen?

Unsere Abbauanlagen wurden 1997 errichtet. Sie wurden nie genutzt, da der Goldpreis damals zu niedrig wurde. Die Anlagen sind in einem perfekten Zustand und wurden stets gepflegt. Wir können eventuell den dort vorhandenen Schacht nutzen, sind uns aber diesbezüglich nicht sicher. Das hängt von der Ressourcenberechnung ab. Das Erz wäre mit einer Rampe viel einfacher zu erreichen, da diese mit einem Lastwagen unter Tage befahrbar wäre. Zurzeit von Aurizon handelte es sich eher um einen Erkundungsschacht, um noch viel tiefer zu gehen. Aber alle heutigen Erkundungsergebnisse sagen uns, dass das Erz nur bis 250 Meter tief ist und dann leicht mit einer Rampe zugänglich wäre. Wir haben auch Büros vor Ort, Elektrizität usw. ist vorhanden. Wir könnten den Schacht am Ende behalten, um ihn zu nutzen, falls wir noch sehr doch viel tiefer gehen. Es ist für uns ein weiterer Vermögensgegenstand, der uns nichts kostet. Die komplette Anlage hat heute einen Marktwert von vielleicht acht bis zehn Millionen Dollar.

"Unsere Abbau-Anlage hat heute einen Marktwert von vielleicht acht bis zehn Millionen Dollar ... Mit der Hochstufung der Anzahl der Feinunzen Ende des Sommers, sind wir ziemlich zuversichtlich, dass wir mit dem ersten Mengentest [= bulk sample] mit vielleicht 10.000 Feinunzen Gold beginnen können."

Acht bis zehn Millionen Dollar? Dann ist der Wert der Anlagen offensichtlich gestiegen. Ihren Unterlagen gemäß kostete die Errichtung fünf Millionen Dollar.

Ja genau. Die Kosten haben sich für viele Bergbauanschaffungen mehr als verdoppelt, wie z. B. für den Stahl und für den Aufbau.

Auf wie viele Feinunzen zielen Sie ab, bevor Sie an die Möglichkeitsstudie denken?

Mit der Hochstufung der Anzahl der Feinunzen Ende des Sommers, sind wir ziemlich zuversichtlich, dass wir mit dem ersten Mengentest [= bulk sample] mit vielleicht 10.000 Feinunzen Gold beginnen können. Das würde uns den Zugang zu einem Abschnitt mit vielleicht 200.000 Feinunzen Gold führen.

Also Ende des Sommers wollen Sie Vior zur Möglichkeitsstudie und zur Produktion führen.

Nun, das ist keine Produktion als solche, sondern ein Mengentest. Wir erhalten auch steuerliche Anreize und eine steuerliche Erstattung von 38 %, wenn wir unter Tage gehen. Als Mengentest gelten 10.000 Feinunzen Gold, etwa 50.000 Tonnen Gestein als normal. Dabei können wir die Rampe bis zum Erzkörper führen. Diese Vorgehensweise halten wir wirtschaftlich für am sinnvollsten.

Wie würde die zeitliche Planung mit dieser Vorproduktion aussehen?

Es würde etwa ein Jahr bis 18 Monate dauern, bis wir die Genehmigungen und den Zugang zum Erz erhalten. Wir haben zwar schon Genehmigungen auf das Grundstück, müssen diese jedoch erneuern. Ich gebe uns also 12 bis 18 Monate, bis wir diese Testmenge beendet haben.

"Ich gebe uns also 12 bis 18 Monate, bis wir diese Testmenge beendet haben ... Die volle Produktion würde zum Ende dieser Vorproduktion anlaufen."

Wenn alles wie gewünscht verläuft, wann würde die volle Produktion anlaufen?

Die volle Produktion würde zum Ende der Vorproduktion anlaufen. Dann würden wir bereits Zugang zum Rest des Erzkörpers haben. Der Zweck der Testmenge ist, die Rampe hinunter zu führen und die Mengenproben zu erhalten. Danach wären wir mitten im Erzkörper. Die Kosten der Vorproduktion könnte die Testmenge teilweise tragen.

Das beantwortet auch ein wenig die Frage nach der Finanzierung. Wie viel Kapital benötigen Sie, um Ihre Pläne durchzuführen?

Die Durchführung der Testmenge würde vielleicht 5,5 Millionen Dollar kosten.

Sie könnten also ohne Hilfe von außen in Produktion gehen?

Für einen Mengentest wäre die Finanzierung kein Problem. Es gibt viele Wege, diese zu finanzieren. Notfalls könnten wir eine Goldanleihe für 10.000 Feinunzen aufnehmen. Diese wäre leicht verfügbar.

Und was wäre Ihre bevorzugte Finanzierung?

Eine Goldanleihe, eine Schuldverschreibung, die mit den Einnahmen aus dem Gold bezahlt werden könnte. Ich glaube nicht, dass wir hierfür Aktien ausgeben müssen. Vielmehr werden wir die Finanzierung wohl mit einem Bankkredit, einer Schuldverschreibung oder einer Goldanleihe durchführen können.

Ich frage mich gerade, was für ein Potenzial Sie dort sehen. Vielleicht hoffen Sie, dass wenn Sie in den Erzkörper hineingehen, Sie mehr Feinunzen als in Ihrer Ressourcenberechnung erhalten werden.

Genau so ist es. Dieses Grundstück hat viel Potenzial. Bis jetzt haben wir sechs Goldzonen innerhalb eines Abschnitts von acht Kilometern entdeckt. Wir wissen jedoch, dass zwischen den Zonen das Potenzial vorhanden ist, die Zonen zu vergrößern. Letztes Jahr hatten wir gute Ergebnisse. Dieses Jahr waren sie etwas enttäuschend, da wir die Größe nicht viel erweitern konnten. Aber wir wissen, dass es an diesem Ort viele Erkundungsziele gibt. Bevor wir zum felsigen Untergrund gelangen, müssen wir durch 20 bis 50 Meter Abraum. Das macht die Erkundungen ein wenig anspruchsvoller. Es ist ein fortlaufender Prozess. Wir können währenddessen die Rampe nach unten legen, um Zugang zum Erzkörper zu erhalten und unter Tage zu bohren. Sogar vor der Produktion müssen wir unter Tage gehen. Dort können wir ganz genau sehen, wie das Erz aussieht.

"Ende Juni werden die Ergebnisse des kompletten Winterbohrprogramms veröffentlicht. Mit den daraus resultierenden fünf bis sechs Bohrlöchern werden wir die Ressourcenberechnung vornehmen."

Wie sieht Ihr Zeitplan für die Bohrungen aus?

Wir bohren bis Ende Mai. Ende Juni werden die Ergebnisse des kompletten Winterbohrprogramms veröffentlicht. Mit den daraus resultierenden fünf bis sechs Bohrlöchern werden wir die Ressourcenberechnung vornehmen. Das ist auch der Zeitpunkt, an dem wir entscheiden, wo wir mit der Rampe genau hinunter gehen.

Wie schätzen Sie den Goldgehalt ein? Wie sehen Ihre Wirtschaftlichkeit oder Kosten aus?

Wenn wir die Zahlen von 2005 betrachten, kommen wir auf 5 Gramm pro Tonne. Dieses Mal könnten wir zum Kern des Erzkörpers gelangen und auf Werte von 7 bis 8 Gramm stoßen. Bei der Testmenge von lediglich 10.000 Feinunzen Gold kommen wir auf einen Gewinn von etwa 1,5 Mio. Dollar. Die Kosten sind zu diesem Zeitpunkt sehr schwer genau zu bestimmen. Bis zum Zeitpunkt der Vertragsschließungen für den Abbau kann es etwa 6 bis 12 Monate dauern. Bis dahin können die Kosten sich erheblich ändern. Und diese können vielleicht 450 US-Dollar pro Feinunze betragen.

Würden Sie diese Kosten als hoch, mittel oder niedrig einstufen?

Dies sind die Kosten für den Mengentest und die erste Produktion. Wenn wir richtig in Produktion gehen, könnten die Kosten sinken. Bei 450 USD bleibt immer noch ein Gewinn von 200 USD pro Feinunze.

Dabei geht es allein um das Grundstück Douay. Sie haben aber auch andere Grundstücke. Mit Inco sind Sie ein Joint Venture für das Grundstück Lac-Eduouard eingegangen. Was können Sie den Lesern über diese Kooperation mitteilen?

Lac-Édouard ist ein früherer Nickel- und Kupferproduzent, tätig nur kurz in den Jahren 1973/1974 als die Oberflächen-Installationen niederbrannten. Die Mine wurde seither nicht wieder aufgebaut. Ein Teil der dortigen Metalle wurden abgebaut, aber es blieben immer noch Einschlüsse übrig. Geologisch gesprochen ist das ein sehr interessantes Gebiet. Wir haben Inco letzten September interessieren können, weil es sich um ein Gebiet handelt, dass seit 30 Jahren nicht mit modernen Techniken erkundet wurde. Elektromagnetische Luftaufnahmen sollten uns daher Ende des Sommers Bohrziele liefern. Inco finanziert die nächsten Jahre das komplette Erkundungsprogramm, während wir der Betreiber des Projektes bleiben. Es sind nur noch 2,5 Jahre für die Vereinbarung übrig. Darüber hinaus erhalten wir jedes Jahr 50.000 Dollar allein um das Grundstück in gutem Zustand zu halten.

Inco ist auch gleichzeitig der größte Aktionär, wie zu erkennen ist.

Dies hat historische Gründe. Vior wurde 1984/85 gegründet und hatte gemeinsame Grundstücke zusammen mit Inco. Da Inco die Goldgrundstücke verließ, besitzt es im Gegenzug heute Aktien unseres Unternehmens. Damals besaß Inco 30 %, aber durch die Finanzierungen hat sich deren Anteil auf 12,5 % verwässert. Bis zuletzt waren sie als Geschäftspartner nicht sehr aktiv. Jetzt allerdings sind Sie in das Nickel-Grundstück involviert. Seither reden wir jeden Monat miteinander.

Vior existiert seit 1984, also seit über 20 Jahren!

Das Unternehmen wurde nie restrukturiert oder konsolidiert. Es laufen zur Zeit 69 Mio. Aktien um. Das Management hat das Unternehmen sehr zusammen gehalten.

MANAGER

Sie erwähnen das Management. Sind Sie persönlich schon länger im Board of Directors oder erst vor wenigen Jahren hinzugestoßen?

Der Gründer und heutiger Chairman ist Claude St-Jacques. 2004 haben wir das Management übernommen. Das Board of Directors hat sich ansonsten seit den letzten 15 Jahren kaum verändert. Er ist Gründer von vielen Unternehmen, z. B. Osisko Exploration, Virginia Gold, Everton und eine ganze Reihe an Unternehmen, die heute in Frankfurt notiert sind, vielleicht 15 bis 20 Firmen. All diese Unternehmen wurden irgendwann von einem einzigen Büro in Quebec City geleitet. Das Board of Directors ist seit 20 Jahren sehr aktiv im Bereich Erkundung und dabei sehr erfolgreich. In unserem Board befindet sich André Gaumond. Er ist President von Virginia Gold. Kennen Sie Virginia Gold?

"Viors Gründer und heutiger Chairman ist Claude St-Jacques ... Er ist Gründer von vielen Unternehmen, z. B. Osisko Exploration, Virginia Gold, Everton und eine ganze Reihe an Unternehmen, die heute in Frankfurt notiert sind."

Das Unternehmen hat eine ziemliche Erfolgsgeschichte hinter sich.

Das war vor zwei Jahren. Außerdem ist seit 15 Jahren ein Repräsentant von Inco in unserem Board of Directors.

Ich bin recht beeindruckt. Unsere Leser haben ein Interview mit Osisko Exploration im Frankfurter Finance Newsletter bereits im August 2005 erhalten.

Das kommt alles von einem Büro. Azimut und auch Plexmar mit Projekten in Südamerika wurden von unserem Büro in Quebec City geleitet.

Sie selbst sind zu Vior im Jahr 2004 gestoßen. Marco Gangnon ist Vice President und Gaétan Mercier für Finanzen zuständig.

Gaétan Mercier ist seit 15 Jahren bei der Unternehmensgruppe in Quebec City und daher sehr kenntnisreich im Erkundungsgeschäft.

Vielleicht etwas zu Ihrem eigenen beruflichen Hintergrund. Sie waren Bergbauanalyst und Investment-Berater. Haben Sie sich eines Tages dazu entschlossen, selbst ein Bergbauunternehmen zu leiten?

Das war etwas anders. Ich war schon immer in das Bergbaugeschäft involviert und arbeitete 1973/1976 als Bergbauanalyst. Ich habe schon immer Bergbau-Unternehmen im Bereich der Finanzierungen unterstützt. Meine Familie war im Erkundungsgeschäft. 1994 habe ich mich dazu entschlossen, meiner Karriere eine neue Richtung zu geben und bin 1995 in eine Bergbaugesellschaft eingetreten. Das Unternehmen hieß McWatters und war recht erfolgreich, denn wir haben zwei aktive Minen aufgekauft, die Minen Sigma und Kiena von Placer Dome, und deren beiden Projekte sieben Jahre lang betrieben. Der Goldpreis damals war so schwach, dass das Unternehmen 2004 bankrott ging. Damals war ich Vice President. Zunächst kümmerte ich mich um die Finanzierung des Unternehmens, später übernahm ich als Vice President die Investor Relations.

Sie sind Chairman eines anderen Unternehmens namens Matamec Exploration.

Matamec erkundet Uran in Quebec und Gold in Ontario.

Mögen Sie persönlich Gold? War es mit Vior eine bewusste Entscheidung, Gold zu suchen? Oder vielleicht ein Basismetall?

Den Goldmarkt habe ich immer verfolgt. Gold hat eine stabilere Zukunft. Mit Matamec z. B. sind wir auch in Uran involviert. Es gibt einen netten Uran-Boom momentan, der aber vielleicht nicht anhalten wird. Bei Gold bin ich langfristig zuversichtlicher. Marco Gangnon war beim Basismetallproduzenten Inmet. Er hat für das Unternehmen 15 Jahre lang gearbeitet. Dadurch ist er so kenntnisreich, was die Gold- und Basismetallprojekte in Quebec und Ontario anbelangt. Auch deshalb sind wir in Nickel und Kupfer involviert. Vior hat begonnen solche Projekte aufzugreifen, aber letztendlich wird unser Fokus Gold bleiben.