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Philand Ranch - Textinterview

Nov
25
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Der Masterplan von Philand Ranch (Kürzel 1P8, WKN A0RPEA, www.philandranch.com) ist nach eigenen Angaben langfristig ein milliardenschweres teils touristisches Entwicklungsprojekt in einer Wirtschaftförderungszone in Zentral-Vietnam. Pointe 91 stellt mit 43 ha nur ein Prozent der Gesamtfläche der zu entwickelnden „Ranch“ in der Provinz Quang Nam dar. Pointe 91 liegt direkt neben einem ehemaligen großen Militärflughafen, der mutmaßlich 2015 auch für internationale Flüge freigegeben werden soll.

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Philand Ranch
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Der Masterplan von Philand Ranch (Kürzel 1P8, WKN A0RPEA, www.philandranch.com) ist nach eigenen Angaben langfristig ein milliardenschweres teils touristisches Entwicklungsprojekt in einer Wirtschaftförderungszone in Zentral-Vietnam. Pointe 91 stellt mit 43 ha nur ein Prozent der Gesamtfläche der zu entwickelnden „Ranch“ in der Provinz Quang Nam dar. Pointe 91 liegt direkt neben einem ehemaligen großen Militärflughafen, der mutmaßlich 2015 auch für internationale Flüge freigegeben werden soll. Der Verkauf von 12 Luxus-Modellwohnungen am Pointe 91 soll im Jahr 2010 erste Einkünfte generieren. 75 % des Unternehmens werden von der ebenfalls in Frankfurt börsennotierten PHI Group gehalten.
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Interview Philand Ranch

Nov
17

Frankfurter Finance Newsletter (FFN)
Frankfurter-Finance.de

Sehr geehrte Anlegerin,
Sehr geehrter Anleger,

Das Unternehmen Philand Ranch Ltd. stellt in einem Exklusiv-Interview mit dem Frankfurter Finance Newsletter seine Strategie vor:

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Philand Ranch Ltd., Video-Interview

Nov
17

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Das Gespräch mit Chairman Henry D. Fahman (links) und Director Daniel St. John (mittig) führte Jürgen Felger (rechts) für FrankfurterFinance.de.

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Philand Ranch
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Philand Ranch, Providential Holdings, PHI Group
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Der Masterplan von Philand Ranch (Kürzel 1P8, WKN A0RPEA, www.philandranch.com) ist nach eigenen Angaben langfristig ein milliardenschweres teils touristisches Entwicklungsprojekt in einer Wirtschaftförderungszone in Zentral-Vietnam. Pointe 91 stellt mit 43 ha nur ein Prozent der Gesamtfläche der zu entwickeltenden „Ranch“ in der Provinz Quang Nam dar. Pointe 91 liegt direkt neben einem ehemaligen großen Militärflughafen, der mutmaßlich 2015 auch für internationale Flüge freigegeben werden soll. Der Verkauf von 12 Luxus-Modellwohnungen am Pointe 91 soll im Jahr 2010 erste Einkünfte generieren. 75 % des Unternehmens werden von der ebenfalls in Frankfurt börsennotierten PHI Group gehalten. Das am 16.11.09 veröffentlichte Gespräch mit Chairman Henry D. Fahman (links) und Director Daniel St. John (mittig) führte Jürgen Felger (rechts) für FrankfurterFinance.de.
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Interview New Guinea Gold

Mai
04

Frankfurter Finance Newsletter (FFN)
Frankfurter-Finance.de

Sehr geehrte Anlegerin,
Sehr geehrter Anleger,

der Goldproduzent New Guinea Gold (CA6449021089, www.newguineagold.ca) gewinnt das glänzend gelb schimmernde Edelmetall in einer der ergiebigsten Bergbauregionen der Erde. Der Chief Executive Officer erläutert im Exklusiv-Interview auf www.Frankfurter-Finance.de wie die Planungen für das Jahr 2009 aussehen:

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New Guinea Gold - Interview

Mai
04
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Bob McNeil, Chief Executive Officer von New Guinea Gold (CA6449021089, www.newguineagold.ca), erläutert, wie viel Gold das Unternehmen 2009 produzieren könnte und wie der Junior-Gold-Produzent seine Bemühungen erhöhte, das anvisierte Produktionsniveau zu erreichen. Ein Interview von Jürgen Felger für Frankfurter-Finance.de.

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New Guinea Gold - Bob McNeil
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New Guinea Gold, Papua-Neuguinea, Gold, Imwauna, Sinivit, Bergbau
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4. Mai 2009 Frankfurter-Finance.de INTERVIEW New Guinea Gold Bob McNeil, Chief Executive Officer von New Guinea Gold (CA6449021089, www.newguineagold.ca), erläutert, wie viel Gold das Unternehmen 2009 produzieren könnte und wie der Junior-Gold-Produzent seine Bemühungen erhöhte, das anvisierte Produktionsniveau zu erreichen. Ein Interview von Jürgen Felger für Frankfurter-Finance.de. Branche Wie sehr ist Papua-Neuguinea, insbesondere die Bergbaubranche, von der Weltwirtschaftskrise betroffen? Ursprünglich gab es keine große Auswirkung. Letztes Jahr wurde die örtliche Währung, der Kina, gegenüber allen anderen Währungen einschließlich des US-Dollars aufgewertet. Die Wirtschaft in Papua-Neuguinea ist abhängig von Öl, Kupfer und Gold, auch zu einem geringeren Umfang von Kaffee. Die fallenden Rohstoffpreise haben jetzt die Währung zu zwei Kina für einen australischen Dollar abgewertet. Es gab immer eine zustimmende Haltung gegenüber dem Bergbau durch die Regierung des Landes. Aber in einem gewissen Umfang mahlen die Mühlen der Bürokratie genau wie anderswo, nämlich nicht sehr schnell. Ich glaube nicht, dass der Umfang der Zustimmung oder der Bürokratie sich verändern werden, egal ob die Wirtschaft sich in einer guten Verfassung befindet oder nicht. Die Wirtschaft in Papua-Neuguinea befindet sich in einer guten Verfassung. Hinsichtlich Ihrer Schwesterfirma Frontier Resources hat Sie die Regierung in Papua-Neuguinea jedoch überrascht. Wir sind sehr enttäuscht, wie Frontier Resources von der Regierung behandelt wurde. Die Geschichte dahinter war, dass die australische Regierung Ende 2007 wechselte und Kevin Rudd Ministerpräsident wurde. Papua-Neuguinea erhält umfangreiche Hilfen von Australien. Der australische Ministerpräsident besuchte Papua-Neuguinea und verlangte von dessen Regierung, die Lizenz für Frontier nicht zu verlängern. Für mich ist es recht beunruhigend, dass eine fremde Regierung und das Heimatland von Frontier Resources Papua-Neuguinea beeinflusst, eine Lizenz aufgrund politischer Gründen Australiens zu entziehen. Hier gibt es Parallelen zu dem, was Bergbauunternehmen in einigen afrikanischen Ländern widerfährt. Es wurde argumentiert, dass es sich hier um einen speziellen Fall des sogenannten historischen Kokoda-Pfads handelt und es anderswo in Papua-Neuguinea nicht passieren würde, dass eine Lizenz entzogen wird. Frontier würde jedoch den eigentlichen Pfad aus dem 2. Weltkrieg überhaupt nicht beeinträchtigen. In der Vergangenheit galt die Annahme, dass wenn Sie sich in gutem Zustand befinden - das heißt, Sie haben die erforderlichen Arbeiten der Lizenz durchgeführt - die Regierung die Lizenz nicht zurücknehmen könnte. Dies scheint keine korrekte Interpretation zu sein. Ich glaube, es ist einigen der Großen in Papua-Neuguinea wie Barrick Gold, Harmony oder Newcrest gelungen, verstärkten Druck auf die Regierung auszuüben, um wieder einen sichereren Rechtstitel herzustellen. Aber bei New Guinea Gold sehen wir im Moment keine Probleme mit unserem Titel, weil es keine derartigen konfliktträchtigen Dinge bei uns gibt. Company Sie betonen Ihr Projekt Imwauna und dass Investoren über das Projekt Sinivit hinaus schauen sollen. Ich glaube, das Projekt Imwauna hat ein viel größeres Potenzial als Sinivit. Wir haben ein Explorationsziel zwischen 1,5 und 3 Millionen Feinunzen Gold (Explorationsziel ist ein Begriff der nordamerikanischen Bergbauregeln 43-101, aber es ist keine Ressource). Zurzeit besitzen wir 700,000 Feinunzen, es könnten sogar mehr als 3 Millionen sein. Wir erweitern unser Explorationsziel auf Basis weiterer Informationen fortlaufend. Ich glaube, Imwauna wird ähnlich der Mine Misama von Placer Dome sein, die bis ins Jahr 2000 hinein 4 bis 4,5 Millionen Feinunzen Gold produzierte. Doch sie ist heute erschöpft. Sinivit trägt hochgradiges Gold, es gibt weiteres Potenzial dort. Aber hier schauen wir auf ein maximales Potenzial von etwa einer Million Feinunzen. Es handelt sich also um lediglich ein Viertel der Größe von Imwauna. Auch haben wir einen Goldanteil von 12 Gramm pro Tonne bei Imwauna, gegenüber 5 bis 6 Gramm bei Sinivit. 12 Gramm sind sehr attraktiv für einen Abbau übertage oder sogar untertage. Dies wird uns in eine sehr komfortable Position versetzen. "Wir haben herausgefunden, obwohl der Prozess der Bottichlaugung von Sinivit mit relativ geringen Kapitalkosten verbunden ist, dass dies mehr eine Kunst als eine Wissenschaft ist. Die Produktion von Imwauna hingegen wird nur 24 bis 48 Stunden dauern.” In Ihren Präsentationsmaterialien heißt es, dass Sie die Produktion von Imwauna Ende 2011 beginnen könnten. Wie realistisch ist dies vor dem Hintergrund der Probleme, die Sie mit Sinivit hatten? Wir hoffen, dass wir die erste ökonomische Studie, die vielleicht eine vorläufige Bewertung in kanadischen Begrifflichkeiten ist, im ersten Quartal nächsten Jahres fertig stellen können. Angenommen, die ist positiv, dann dauert es neun Monate, bis wir eine Bergbaulizenz erhalten. Diese würde uns bis Ende 2010 tragen. Auf dieser Stufe - eine recht positive Möglichkeitsstudie vorausgesetzt und wir können es finanzieren - könnten wir bis spät ins Jahr 2011 hinein in Produktion gehen. Das wird sich von Sinivit deutlich unterscheiden. Wir haben herausgefunden, obwohl der Prozess der Bottichlaugung von Sinivit mit relativ geringen Kapitalkosten verbunden ist, dass dies mehr eine Kunst als eine Wissenschaft ist. Für Imwauna würden wir in Richtung eines konventionellen Prozesskreislaufs gehen, den man als „carbon in pulp“ oder „carbon in leach“ bezeichnet. Wir vermahlen das Material recht feinkörnig und extrahieren das Gold in Zyanidtanks. Dies dauert nur 24 bis 48 Stunden. Bei Sinivit sieht es so aus, dass es sechs Monate oder länger dauert, um das ganze Gold aus jedem Bottich zu extrahieren. Anstatt zwei oder drei Bottiche benötigen wir nun zwischen sechs und zehn Bottiche. In einem Gebiet mit beschränkt vorhandenem flachem Boden und starken Regenfällen werden wir dies erreichen, aber langsamer als wir erwarteten. Sie sagen, Sie benötigen dreimal mehr Bottiche und Laugungskapazität bei Sinivit als ein Jahr zuvor erwartet. Die Investoren fragen sich, wie Ihre finanzielle Position davon beeinflusst ist. Brauchen Sie im Moment weiteres Kapital, um 2009 einen positiven Cashflow zu erreichen? Wir benötigen etwa 700.000 kanadische Dollar oder vielleicht 550.000 US-Dollar pro Monat. Um also die Minenkosten zu decken, brauchen wir etwa 600 Feinunzen Gold beim momentanen Goldpreis, um einen positiven Cashflow zu erreichen. Diesen Zustand haben wir bereits. Aber im Moment legen wir großen Wert auf die Entwicklung von Imwauna und unternehmen Erkundungen auch auf anderen Grundstücken, die wir die Kanon-Grundstücke nennen. Es handelt sich um Joint Ventures mit Vangold. In diesem Fall zahlt Vangold die Hälfte der Kosten, aber wir müssen die Arbeiten durchführen, weil wir letztes Jahr nicht sehr viel auf einigen dieser Grundstücke getan haben. Wir müssen die Projekte in gutem Zustand halten, was unsere Barmittel derzeit aufzehrt. Ich glaube, wir sollten die Produktion ankurbeln können, um auch die Exploration in den Monaten Juni, Juli, August und so weiter abdecken zu können. Aber dies muss noch beweisen werden. Ich treffe Anfang Mai Metallurgen und Bergbauingenieure vor Ort in Papua-Neuguinea, um sicherzustellen, dass wir dies auch erreichen. Offensichtlich werden wir im anderen Fall für die Erkundung weiterer Grundstücke als letzten Ausweg eine Kapitalerhöhung ins Auge fassen. Wir haben heute keine Schritte dahingehend unternommen, aber wir wollen es nicht ausschließen. Und wir werden die Produktion der nächsten Monate beobachten. Im schlimmsten Fall würden Sie vielleicht neue Aktien ausgeben. Im Moment ist das Problem, dass der Aktienkurs gedrückt ist, weil der Verwalter von Macmin Silver 10 Millionen Aktien von New Guinea Gold verkauft, die Macmin hielt. Ich denke, sie haben einige Millionen davon schon verkauft, aber sie sagen uns nicht viel. Der Aktienumsatz in Kanada war relativ hoch in den letzten Monaten und könnte einen weiteren Monat anhalten. Der Verwalter scheint einen Mindestpreis von 21 Cents zu haben [Anm.: kanadische Dollar]. Es gab an einem einzigen Tag einen Umsatz von 7,5 Millionen. Hatte dies mit Macmin zu tun? Ich glaube, das war es. Ich weiß es nicht. Im Moment korrespondieren sie nicht viel mit uns. Ich denke das System hier in Australien ist diesbezüglich nicht gut. Sie scheinen niemandem Rechenschaft schuldig zu sein und mit den Directors von Macmin im Moment nicht beraten zu müssen. Sie verhandeln offensichtlich mit interessierten Seiten, deren Unternehmen wieder mit Kapital zu versorgen oder deren Projekte zu verkaufen. Macmin hielt auch Aktien von Frontier Resources und Malachite Resources. Sie haben die Aktien dieser beiden Unternehmen komplett verkauft. Ich bin etwas überrascht, weil ich dachte, Sie würden auch mehr bei Macmin Silver involviert sein und einen besseren Einblick haben. Wir sind ebenfalls überrascht. Aus welchen Gründen auch immer hat der Verwalter von Macmin verhindert, dass interessierte Seiten nicht mit den Directors sprechen. Tatsächlich ist es so, dass wir nicht mehr als die Öffentlichkeit wissen. "Wenn alles glatt geht, werden wir uns bis Juni wieder auf 1500 bis 2000 Feinunzen pro Monat zubewegen. Von April bis Oktober gibt es die sogenannte Trockenzeit. Dies wird uns den Betrieb sehr erleichtern.” Sie erwähnen Ihre Erkundungsaktivitäten. Offensichtlich ist es für Sie vernünftig, Ihre Erkundung fortzuführen und das Unternehmen zu entwickeln. Wäre weniger Erkundung ein möglicher Weg, wenn es finanziell schwierig wird? Das Management wird dies Mitte Mai überdenken, wenn ich aus Papua-Neuguinea zurück bin. Das ist das erste, auf das wir sehen. Man muss sehen, ob die Erkundung auf dieser Stufe gekürzt werden sollte oder nicht. Wir haben dies Ende letzten Jahres getan. Unser Projekt Sinivit scheint unvorhersagbar zu sein. Im November 2008 haben wir 2.200 Feinunzen Gold gegossen. Aber dann über Januar und Februar hinweg waren die Ergebnisse viel geringer. Wir verfügen jetzt über mehr Bottiche und erhöhen in diesen nach und nach den Zyanid-Anteil. Im Januar und Februar laugten wir lange Zeit nur mit wenigen Bottichen. Hoffentlich werden wir Ende dieses Monats mit etwa sechs Bottichen laugen. Wenn alles glatt geht, werden wir uns bis Juni wieder auf 1500 bis 2000 Feinunzen pro Monat zubewegen. Aber es gab so viele Ereignisse in der Vergangenheit, die wir nicht erwartet hatten, so dass ich jetzt etwas vorsichtig bin, etwas wirklich vorauszusagen oder zu versprechen. Es ist, wie es laufen sollte, aber wir müssen abwarten und Tee trinken. Von April bis Oktober gibt es die sogenannte Trockenzeit. Dies wird uns den Betrieb sehr erleichtern. Management Das Jahr 2008 war von Enttäuschungen geprägt. Ich schätze, Sie waren durch die Probleme mit Sinivit enttäuscht, wie aber auch die Investoren enttäuscht wurden. Sie sprachen zuerst von einer Produktion von 35.000 Feinunzen, tatsächlich lag die Produktion bei lediglich 7.000 Feinunzen Gold. Wie haben Sie diese Situation gemeistert? Nun, es ist auch für uns schwierig. Wir teilen die aktuellen Gründe für die Situation mit. Wir versuchen die Produktion nach und nach zu erhöhen. Das ist alles, was wir im Moment tun können. Ich denke, alles ist schließlich in unseren Pressemitteilungen dargelegt. Die größten Herausforderungen liegen in der sehr langsamen Laugung und dem Wetter. Es scheint, dass wir irgendwann mehr Gold produzieren werden, aber die Laugung dauert sechs oder mehr Monate. Technisch gesehen hielten sich Umsatz und Kosten letztes Jahr die Waage. Das verkaufte Gold erlöste 6 Millionen kanadische Dollar. Wir arbeiteten mehr oder weniger sogar kostendeckend hinsichtlich unserer Betriebskosten. Aber wir wollen dieses Jahr offensichtlich noch viel mehr erreichen. DISCLAIMER: Diese Informationen richten sich an Anleger, die in der Lage sind, erhöhte Risiken durch Freiverkehr-Aktien mit geringeren Transparenzanforderungen einzuschätzen und übernehmen zu können. Diese Informationen sind kein Angebot zum Verkauf und keine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Kauf. Zum Teil wird FrankfurterFinance.de die Betreuung der hier besprochenen Unternehmen direkt oder indirekt finanziell honoriert. Das Interview ist eine Übersetzung. Es gilt die englische Fassung. Siehe auch: http://www.frankfurterfinance.de/disclaimer
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New Guinea Gold - Interview (english)

Mai
04
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Bob McNeil, Chief Executive Officer of New Guinea Gold (CA6449021089, www.newguineagold.ca), explains how much gold the company could produce in 2009 and how the junior gold producer increased its efforts to reach its envisaged level of production. The interview has been conducted by Jürgen Felger for Frankfurter-Finance.de.

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New Guinea Gold - Bob McNeil (English)
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New Guinea Gold, Papua New Guenea, gold, Sinvit, Imwauna, PNG
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4 May 2009 Frankfurter-Finance.de INTERVIEW New Guinea Gold Bob McNeil, Chief Executive Officer of New Guinea Gold, explains how much gold the company could produce in 2009 and how the junior gold producer increased its efforts to reach its envisaged level of production (CA6449021089, www.newguineagold.ca). The interview has been conducted by Jürgen Felger for Frankfurter-Finance.de. Industry How is PNG [Papua New Guinea] affected by the worldwide economic crisis, especially with regard to the mining sector? Initially, it did not have much effect. Last year the local currency, the Kina, appreciated against all currencies including the US dollar. The PNG economy is dependent upon oil, copper, and gold. Also coffee to a lesser extent. The reduced commodity prices caused the currency to depreciate back down to two Kina for one Australian dollar. There had always been an acceptance of mining by the PNG government. Yet, to some extent the bureaucracy is like everywhere else: it does not move very fast. I do not think the level acceptance or the bureaucracy will change – no matter whether the economy is in good shape or not. Meanwhile, I think the economy is in good shape in PNG. However, regarding your sister company Frontier Resources, the PNG government surprised you. We are very disappointed about the way Frontier Resources was treated by the government. The story behind this is related to when the Australian government changed here at the end of 2007 and Kevin Rudd became the Prime Minister. The PNG government gets a lot of aid from Australia. The Australian Prime Minister visited PNG and requested the PNG government not to renew that license for Frontier. To me it is quite disturbing that a foreign government and the home country for Frontier would influence PNG to revoke a license for Australian political reasons. It appears similar to what occasionally occurs with mining companies in some African countries. It was argued that it was a special case of the so-called historical Kokoda trail and it would not happen anywhere else in PNG that a license will be revoked. However Frontier would not actually encroach on this World War II trail itself. In the past it was assumed that as long as you are in good standing in other words you have done the work to meet the requirements of its license the government could not revoke a license. It seems now that this is not a correct interpretation. I think it is going to be up to some of the major players in PNG like Barrick Gold, Harmony, or Newcrest to put more pressure on the government to re-establish secure title. However, we at New Guinea Gold anticipate any problems regarding our title at the moment, because there are no conflicting things that could be involved. Company As far as I know, you are always emphasizing your project Imwauna. As I understand it, you say investors should look beyond Sinivit. I think that the Imwauna project has a much greater potential than Sinivit. We have an exploration target between 1.5 and 3 million ounces of gold (Exploation Target is a 43-101 term but is not a resource). At present, we have 700,000 ounces. The amount may even be larger than 3 million ozs. We amend the figure as we get more information. I think Imwauna in the long term will be similar to Placer Dome’s Misama mine which produced about 4 to 4.5 million ounces of gold up to the year 2000. It is now depleted. Sinivit has high grade gold and there is further potential. But here we are probably looking at a maximum potential of round about 1 million ounces. So it is only a quarter of the size of Imwauna. We also have an average grade of 12 grams per ton now at Imwauna versus 5 to 6 grams at Sinivit. 12 gram is very attractive for open pit production or for even for underground. It will put us in a very comfortable position. In your presentation material you are mention that you may start the production for Imwauna by the end of 2011 as I understand it. How realistic is this against the background of the problems you had with Sinivit? We hope we have the first economic study that will probably be the preliminary assessment in Canadian terms completed by the first quarter of next year. Assuming that this is positive, it takes about nine months to obtain a mining lease. That would take us to the end of 2010. At that stage, assuming the feasibility study is quite positive and we are able to finance that, we could be in production by late 2011. It is going to be quite different from Sinivit. We found that, although the vat leach process at Sinivit is relatively low capital cost, it also is turning out that it is more like an art than a science. So for Imwanua, we would go for a more conventional processing circuit – what they call a carbon in pulp or carbon in leach circuit. We grind the material down to quite fine grains and then extract the gold in cyanide tanks. It takes only 24 to 48 hours. At Sinivit, it looks like it is taking six months and probably longer to extract all the gold out of each vat. Instead of having two or three vats operating we now find we need anywhere from six to ten vats. In an area where there is limited flat ground and high rainfall, we will also achieve this, but it will be slower than expected. You mention you need three times more vats and leaching capacity at Sinivit than anticipated a year ago. The investors wonder how your financial position is influenced by that. Do you need further capital at present? You want to be cash flow positive in 2009. We need approximately 700,000 Canadian dollars or say 550,000 US dollars per month. So to cover the cost on the mine, it only takes about 600 ounces of gold at the present price to achieve a positive cash flow. We have that already. Yet, at the moment we place a large emphasis on the development of Imwauna and are also undertaking exploration on some of the other properties on what we call the Kanon properties which are joint ventures with Vangold. In those cases Vangold pays half the costs, but we have to actually do this work, because last year we did not do very much on some of these properties. We need to keep our projects in good standing. That is what is depleting our cash at present. I believe that we should be able to boost our production to also cover the exploration in the months of June, July, and August, and so on. But this still remains to be proven. I have meetings on site in PNG in early May with metallurgists and mining engineers to make sure that we actually can achieve this. Obviously if we do not, it may be that, in order to continue the exploration on these other properties, we would have to look at another capital raising as a last resort. I do not want to exclude it, but we have not taken any steps in that direction to date. We will observe the production over the next few months. In the worst case scenario you would possibly issue new shares. At the moment, the problem is that the share price is depressed because the Macmin Silver administrator is selling the 10 million shares which Macmin still held in New Guinea Gold. I believe they have sold several millions already, but they do not tell us much. The volume in Canada has been relatively high during the last few months. It possibly could take another month. The administrator seems to have a minimum price of about 21 cents. There was a volume of 7.5 million at one single day. Was this related to Macmin? I think it probably was. I do not know. At the moment, they do not really correspond much. I think the system here in Australia is not good in that respect. They seem to be what we would call a lord unto themselves and do not have to consult with the directors of the company at all currently. We know very little about what is going on. They are apparently negotiating with some interested parties to recapitalize the company or to sell Macmin’s projects. Macmin also held shares in Frontier Resources and Malachite Resources. They have completely sold the shares of those two companies. I am a little surprised, as I thought you would be more involved also in Macmin Silver and would have a good insight. We are surprised, too. For whatever reasons, the administrator has prevented any interested parties from communicating with the directors. In fact, we do not know any more than the general public does. You mention your exploration activities. Obviously for you, it is sensible to carry on exploration and develop the company. Would less exploration be a possible option if things become be financially difficult? The management will review the situation in the middle of May when I get back from the project. That is the first thing to look at. We will see whether or not the exploration should be cut back at this stage. We did that end of last year. Our project Sinivit seems to be unpredictable. In November last year we actually poured 2,200 ounces. But then over January and February the results were much lower. We now have more vats and are now gradually increasing the Cyanide content in all of the vats. In January and February a lot of the time we only had a couple of vats leaching. Hopefully by the end of this month we have about six vats leaching. If everything goes well we should be back on the way to 1500 to 2000 ounces a month by June. But we had so many things that came up in the past that we did not anticipate that I am now a little bit careful to actually predict or promise that. That is the way it should go, but we just have to wait and see. From April until about October is what we call the dry season. So that makes it a lot easier to operate as well. Management The year 2008 was characterized by disappointments. I guess you were yourself disappointed about the problems you had at Sinivit, but also the investors were disappointed. You first said 35,000 ounces of production and in fact the production was only about 7,000 ounces of gold. How do you handle this situation? Well, I mean it is difficult for us, too. We tell the actual reasons for this. We try to gradually increase the production. That is really all we can do at present. I think everything is eventually outlined in our press releases and in the management report. The main problems are the very slow leaching and the weather. It seems that we will ultimately produce more gold, but the leaching takes six months or more. Technically revenue and costs last year were about equal. Gold sold was 6 million dollars Canadian. We more or less broke even on our operating costs. But obviously we want to do a lot better this year. DISCLAIMER: This information is directed to mainly German speaking investors who are fully aware of the higher risk of OTC stocks (Freiverkehr-Aktien) that have lower requirements regarding transparancy. This information is no offer to buy or sell stocks of this company. FrankfurterFinance.de is being given a fee for covering this company. Also see: http://www.frankfurter-finance.de/ffn/disclaimer.htm
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Coaching-Interview: Emotionales Spiel der Daytrader

Apr
07

Frankfurter Finance Newsletter (FFN)
Frankfurter-Finance.de

7. April 2009

Sehr geehrte Anlegerin,
Sehr geehrter Anleger,

Christoph Wahlen hat sich auf Daytrader spezialisiert. Auf den Web-Seiten von Frankfurter-Finance.de erhalten Sie ein Exklusiv-Interview mit dem Mental Coach (www.pro-mental-coaching.de):

"Es ist unumstritten das die emotionale Fähigkeit Strategien in der Praxis umzusetzen, der Schlüssel zum Erfolg ist. Deshalb ist es wichtig, dass Trader ihre mentale Kraft trainieren."

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Coaching: Emotionales Spiel der Daytrader

Apr
07
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Christoph Wahlen ist Mental Coach und hat sich auf Daytrader und Spitzensportler spezialisiert. Das Interview führte Jürgen Felger für Frankfurter-Finance.de.

Die Arbeit mit Ihrem Unterbewusstsein, ist der effektivste Weg, um Veränderungsprozesse anzustoßen. Würden Sie auf der Verstandesebene arbeiten, müssten wird den Änderungswiderstand des Egos überwinden. Warum soll ich mir unnötig das Leben schwer macher ...

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Daytrader, Coaching - Christoph Wahlen
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Wahlen, Christoph - Coaching
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6. April 2009 Frankfurter-Finance.de INTERVIEW Coaching für Daytrader Christoph Wahlen ist Mental Coach und hat sich auf Daytrader und Spitzensportler spezialisiert. Das Interview führte Jürgen Felger für Frankfurter-Finance.de. Branche Bis vor kurzem war mir unbekannt, dass es so etwas gibt: Herr Wahlen, Sie sind Coach unter anderem für Daytrader. Was kann ich von einem Daytrader Coaching erwarten? Die kulturelle Prägung und die biologische Entwicklung führen dazu, dass der Durchschnitts-Mensch am Markt Geld verliert. Es ist unumstritten das die emotionale Fähigkeit Strategien in der Praxis umzusetzen, der Schlüssel zum Erfolg ist. Deshalb ist es wichtig, dass Trader ihre mentale Kraft trainieren. Bis jetzt gab es nur eine Hand voll Personen, die sich professionell mit dem Thema Trading-Psychologie beschäftigen. Ad-hoc fallen mir Brett Steenbarger, Stuart Schneidermann und Van Tharp ein. Trader, Portfolio- oder Hedgefonds-Manager unterschätzen die Psycho-Dynamik beim Handeln. Es zeigt sich, dass der überwiegende Teil der Agierenden, bei denen letztendlich die Logik und die Ratio im Vordergrund stehen sollte, mehr und mehr einsieht, das ihr Kopf der Schlüssel zum Erfolg ist. Auch wenn es viele links-hirnig dominante Denker nicht hören wollen: der Mensch ist ein Meister des irrationalen Denkens. Dazu gibt es meterweise Beispiele in der Literatur, sei es z. B. aus Richtung der kognitiven Verhaltenstheorie, wie Dietrich Dörner, der u.a. mit dem „Lohausen-Experiment“ klar macht, wie Menschen in Situationen von Komplexität und Unbestimmtheit reagieren, sei es von Experten der Neuro-Ökonomie und Behavioral Finance. Unter den führenden Köpfen ist es unstrittig, dass der Anleger von einer Reihe Fehlverhalten bestimmt wird, die ihm „teuer“ zu stehen kommt: Sei es selektive Wahrnehmung, bei der Sie nur solche Information wahrnehmen, die Ihrer Meinung entsprechen, sei es Kontrollillusion, sei es, dass Entscheider im Zeitablauf das Risiko unterschätzen, die ihre ursprüngliche Meinung unterstützen, sei es Komplexitätsaversion, bei der Menschen nach „einfachen“ Erklärungen suchen. All diese Experten beschreiben die Hintergründe, warum Menschen irrational Investitions¬entscheidungen treffen bzw. welche Gehirnregionen für Risiko- und Risikovermeidungsfehler verantwortlich sind. Das ist ein Riesenfortschritt gegenüber der Annahme der „modernen Kapitalmarkt-Theorie“, die u.a. von homogenen Investoren mit rationalem Verhalten ausgehen, die in einem Markt mit vollkommender Information leben, mit einem funktionsfähigen Arbitrageprinzip. Was bisher fehlte ist jemand, der nicht nur die Symptome erklärt bzw. sie beschreibt und Anomalien begründet, sondern die Ursachen angeht und eine Wende zum Positiven anstößt. Wie definieren Sie Coaching? Ich sehe mich als Brückenbauer, der seine Klienten unterstützt sich selber auf den richtigen Weg zu machen. Ich sehe es als Hilfe zur Selbsthilfe! Sie sagen, „Erfolg entsteht im Kopf“. Mit welchen Erwartungen sollte ein Daytrader einen Mental Coach engagieren. Was muss ich mitbringen? Emotional stabile Trader beuten die Irrationalität anderer Markteilnehmer aus! Disziplin führt zur Einhaltung eines rationalen Investmentstils bei angemessenem Risiko-/Ertragsverhältnis und geringem emotionalen Druck, doch die kann man sich nicht anlesen. Um erfolgreich zu handeln, müssen drei Faktoren beherrscht werden: erstens positive Erwartungshaltung, zweitens Money Management, das Ihnen erlaubt, kurzfristig auch schlimme Verlustphasen durchzustehen und drittens Psychologie. In Wirklichkeit jedoch bauen alle drei Faktoren auf der Psychologie auf. Der Daytrader kann erwarten, dass er ein umfassendes Training in diesen drei Bereichen bekommt. Nicht erwarten können Sie Unterstützung im Bereich technische und fundamentale Analyse oder System-Entwicklung, da gibt es gute Coaches! Vertrauen Sie ihrem Bauchgefühl und Ihrem ersten Eindruck! Schließlich haben zahlreiche Experimente in der Neuro-Ökonomie beweisen, dass der Bereich in Ihrem Gehirn, der die Bauchregion abbildet, die Anterior Insula, umgangssprachlich Ihr Bauchwehgefühl, Sie vor Risikovermeidungsfehlern warnt! Das heißt, Ihr Bauchgefühl ist ein sicherer Indikator als Ihr scheinbar rationaler Teil Ihres Gehirns. Woran erkenne ich einen guten Coach? Um die Spreu vom Weizen zu trennen, muss sich der Coachee vorab selbst Gedanken machen, woran er/sie arbeiten möchte Jeder kann und jeder muss seinen Zielen Bedeutung geben. Und indem Sie das tun, haben Sie gerade etwas sehr Wichtiges erfahren. Wenn Sie merken, dass Ihr Coach Sie versteht und dabei annimmt wie Sie sind, ist das eine gute Voraussetzung. Entscheidend ist auch, dass der Coach seinem Gegenüber immer die Wahl lässt und individuell auf ihn eingeht. Vorgehen Angenommen ich engagiere Sie, was erwartet mich dann genau? Zunächst einmal geht es beim Einzel-Coaching immer um die genaue Auftragsklärung. Es hat sich heraus gestellt, dass sich hinter dem formulierten Ziel in der Regel ein dahinter liegendes Ziel verbirgt. Im Laufe des Coachings werden wir ein persönliches Stärken-Schwächen-Profil erarbeiten. Dazu wird neben dem Interview das Tradingjournal angeschaut. Und, ich setze mich während es/sie traded neben ihn und erstelle mit ihm gemeinsam eine emotionale Bestandsaufnahme. Dann werden die emotionalen Bereiche, in denen noch Verbesserungs¬potenzial besteht, Schritt für Schritt angegangen. Daneben werden wir die Vorstellungskraft erweitern, um eine klare Zielvisualisierung zu üben. Damit dass Sie sich Ihr Ziel visualisieren können und kristallklar sehen, wohin Sie gehen, haben Sie schon die halbe Miete. Parallel dazu wird ein System der Gewinnerwartung entwickelt und verstärkt. Am Ende des Coachings hat sich stets Ihr persönliches Anlageverhalten verbessert. Soweit ich verstehe, arbeiten Sie mit Selbsttrance und hypno-systemischen Ansätzen, um das Unterbewusstsein zu erreichen. Die Arbeit mit Ihrem Unterbewusstsein, ist der effektivste Weg, um Veränderungsprozesse anzustoßen. Würden Sie auf der Verstandesebene arbeiten, müssten wird den Änderungswiderstand des Egos überwinden. Warum soll ich mir unnötig das Leben schwer machen. Meine Klienten wollen schnelle Ergebnisse: Menschen haben Gefühle, die sie am Markt austragen. Was immer Sie vermeiden wollen – Angst, Ärger, Ablehnung, Wut – werden Sie unvermeidlich am Markt erfahren. Das ist das unerbittliche Gesetz der sich selbst erfüllenden Prophezeiung. Ein Beispiel: Sie haben die Tendenz, wütend zu werden. Sie gehen eine Position ein und gehen in den Markt, weil Sie ein gutes Einstiegssignal sehen. Sie haben eine S/L-Order gesetzt unter der üblichen Volatilität. Das heißt, Sie haben Ihr Kapital geschützt, falls sich der Markt gegen Sie wendet. Was passiert mit Ihnen, wenn sich die Position gegen Sie dreht und der Stop ausgelöst wird und danach schnell und kräftig in Ihre (ursprünglich geplante) Richtung geht? Die Tatsache, dass Sie am Tagestief ausgestoppt wurden, macht sie wütend! Während Sie die stark steigenden Kurse sehen, werden Sie noch wütender! Nach kurzer Zeit ist der Preis weit über Ihrem Einstandskurs und bestätigt, dass Sie mit dieser Position Recht hatten. Fakt ist jedoch, Sie haben keinen Gewinn, sondern einen Verlust realisiert. Das macht Sie noch wütender! Und der Trend geht weiter und Sie sind 3.000 Euro über Ihrem ursprünglichen Entrypoint. Das alles macht Sie immer wütender! Während Sie jetzt mit sich selbst hadern, verpassen Sie eine weitere Gelegenheit in den Markt einzusteigen. Und das bringt Sie zum kochen, sie sind jetzt vollkommen aus der Fassung. Wer ein emotionales Spiel spielt, bekommt genau das zurück gespiegelt: ein emotionales Spiel! Alles das was Sie vermeiden wollen, wird Sie einholen. So nüchtern, wie manche glauben, ist der Wertpapierkauf offensichtlich überhaupt nicht. Die Angst zu Verlieren, aber auch die Angst zu gewinnen, BEIDES sind häufig anzutreffende menschliche Tendenzen, die unser Handeln bestimmen. Wenn Sie mit Gewinnen unangenehme Emotionen verbinden, werden Sie alles tun, um im Mittelmaß zu bleiben! Nehmen Sie folgende Situation: Sie müssen sich unter Zeitdruck eingestehen, dass Sie Fehler gemacht haben, um dann einen Verlust zu realisieren. Das können viele nicht und bleiben beim Prinzip Hoffnung. Angst ist ein „Urinstinkt“. Angst hat uns Menschen über die Jahrmillionen Jahre überleben lassen. Aber Angst im Leben des 21. Jahrhunderts liefert Fehlsignale. Fehlsignale, die unser Konto erden. Solange es darum ging nur den Tag zu Überleben, war es nicht so schlimm das ein oder andere Mal falsch zu reagieren. Wenn man aber beim Handel Verluste laufen lässt und Gewinne zu schnell mitnimmt, geht irgendwann auch das beste System nicht mehr auf. Und, befindet man sich in einem längeren Drawdown oder hat man seine persönliche Trading-Bruchzahl überschritten, ist man nicht mehr derselbe Mensch. Der emotionale Stress nimmt zu. Das hat zur Folge, dass unser Reptiliengehirn unsere rationalen Teile überstimmt. Auf dem Markt gibt es gute technische Programme wie Sie Ihre Risiko- und Ihr Money-Management modellieren können. Aber, Ihr Unterbewusstsein kann beides spielend „austricksen“. Ihre innere Einstellung zum Erfolg bestimmt Ihren Handelserfolg und nicht das Handling einer Trading-Software! Wie funktioniert das von Ihnen propagierte Umdeuten einer Situation? In Ihrem Gehirn ist eine Reihe von Mechanismen eingebaut, die Sie daran hindert, besser zu werden, sei es Selbstbestätigungstendenzen, erlernte Ängste, kleine Phobien, Urteilsheuristiken, sei es soziale Imitation / Herdentrieb, ein Gefühl der Machbarkeit (Kontrollillusion), etc. Ein Umdeuten der Situation – die Amerikaner nennen es „Flip the script“ – geht mit dem erlebten Perspektivwechsel einher. Nicht untypisch ist es sich „schwach“ zu denken, nach dem Motto: ich habe keine Insiderinformationen, keine Marktmacht, nicht die beste Hardware und Signal-Lieferanten, usw.. Machen Sie einen Perspektivwechsel und versetzen Sie sich in die Situation einer vermeintlichen Autorität bzw. eines 500 Pfund Gorillas, das kann ein Hedgefonds-/PE-Manager oder Bundes-, EZB-, Fed-Banker sein oder welche Position Ihnen in den Sinn kommt. Dabei stellen Sie sich vor, dass die Person, in deren Rolle Sie sich hineinversetzt haben, nur verlieren kann. Sie hat alles was Sie sich wünschen; ein hoher Gewinn wird erwartet, alles andere wäre für ihn eine schallende Ohrfeige. Mit dieser kleinen Übung nimmt man sich selbst den Erwartungsdruck, schließlich realisiert man jetzt, dass der Druck auf dem anderen liegt und nicht auf sich selbst. Das ist ein kleiner Schritt, Emotionen aus dem Handeln heraus zu halten. Person Soweit ich weiß, sind Sie selbst Daytrader … Ich habe mich auf wenige Spezialbereiche beim Mental Coaching fokussiert. Bereiche zu denen ich selber einen direkten Bezug habe, Bereiche bei denen ich weiß, von was ich rede. Im Grunde genommen ist das Coaching auf der Ebene des Unterbewussten eine Querschnitts-Funktion. Während sich viele meiner Kollegen auf die pathologische Seite konzentrieren, habe ich mich der Optimierungsseite verschrieben. Mein Gegenüber muss jedoch den unbedingten Willen haben, genau wie Spitzenathleten, der Beste zu werden und seine Disziplin zu bewahren. Wenn Sie zusammen mit dem Coachee Glaubensätze wie: „es ist schwierig in diesen Zeiten Geld zu verdienen“ verändern können hin zu dem Glaubenssatz „unter ständiger.Selbstdisziplin ist ein Gewinn unvermeidlich“ schaffen Sie es, Gewinner am Markt zu sein. Wenn Sie erkennen, dass es für Ihren Handelserfolg unerlässlich ist, bei einmal erlerntem Verlusttrauma, nach einem schweren Drawdown, die Emotion vom Ereignis abzuspalten, werden Sie verstehen, welchen enormen Beitrag Mental Coaching Ihnen im Handelsalltag bringt. Und wenn wir emotionalen Stress in Spaß umwandeln, weil Sie sich Ihre finanzielle Freiheit erarbeitet haben und stolz auf sich sind, Ihre Stärken gestärkt und Ihre Schwächen geschwächt zu haben, dann haben Sie sich überzeugt, das Richtige zu tun! Last, but not least ist es zielfördernd, wenn man Stressoren in Motivatoren umwandelt. Die Fähigkeit nach Innen zu schauen verbessert die Selbstwahrnehmung erheblich und macht eine ungefärbte Selbstdiagnose erst möglich. Und das ist, was Sie voranbringt. Welche Ihrer Qualifikationen sind Ihnen beim Coaching von Daytradern besonders hilfreich? Neben meiner Ausbildung als hypno-systemischer Coach und dem Besuch einiger NLP-Seminare, habe ich ein gutes Einfühlungsvermögen entwickelt. Ich habe den „Stallgeruch“ von den Gebieten, auf die ich mich spezialisiert habe. Und außerdem motiviert es mich, selber zu sehen, wie man seinen Kopf dazu nutzen kann, weiter nach vorne zu kommen und jeden Tag ein bisschen besser zu werden.
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Kanadas wichtigster Energieträger Kohle wird sauber

Feb
18

Kanada hält mehr Energie in Form von Kohle als in Form von Öl, Gas und Ölsanden zusammen... Kann es eine emissionsfreie Verbrennung überhaupt geben? Grundkenntnisse in Sachen Chemie lassen das Gegenteil vermuten. Richtig! Bei der Kohlverbrennung wird Kohlendioxid freigesetzt. Dieses chemische Abfallprodukt der Verbrennung von Kohle soll jedoch im Untergrund gespeichert werden.

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Kanadas wichtigster Energieträger Kohle wird sauber Kohle ist wichtiger Wirtschaftsfaktor Kanada hält mehr Energie in Form von Kohle als in Form von Öl, Gas und Ölsanden zusammen. Kohle ist auch weltweit der am meisten vorkommende Brennstoff. Für den Abbauprozess werden in Kanada Tausende Arbeitsplätze gesichert: Mitarbeiter für schweres Gerät, Geologen, Ingenieure, Biologen, Buchhalter. Der Kohle-Abbau hat mit neuen oder ausgebauten Eisenbahnlinien und Häfen auch die inländische Infrastruktur verbessert. Indirekte Arbeitsplätze kommen hinzu. Kohle ist Kanadas größter einzelner Exportartikel für Japan. Kanadische Kohle wird auch nach Südkorea, Brasilien oder nach Europa exportiert. Kanada gehört zu den zehn größten Kohleproduzenten weltweit. Kohle hauptsächlich zur Stromgewinnung Ein großer Teil der Produktion geht in die Stromgewinnung. Weitere Bereiche des Verbrauchs sind in den Bereichen Stahl, Zement oder industrielle Prozesse, bei denen die Wärmeerzeugung im Vor¬dergrund steht. Auch das Methangas der Kohleflöze kann zur Energiegewinnung genutzt werden. Strip Mining Albertas Kohle kann im Tagebau gewonnen werden. Das macht den Abbau kostengünstig. Mit fortschreitendem Abbau werden die Gruben erweitert und vertieft. Typischerweise gibt es eine ganze Reihe verschiedener Gruben, die nacheinander entwickelt werden. Bei einem solchen Strip Mining wird Kohle recht horizontal und nahe der Oberfläche entlang einer Reihe oder Streifen (Strip) von Vorkommen gefördert. Alberta Hauptlieferant 70% der kanadischen Kohleproduktion stammt aus der Provinz Alberta. Albertas Kohle besteht vorrangig aus Vorstufen von Bitumen. Die Kohleressourcen im Boden werden auf einige Milliarden Tonnen geschätzt, die von 12 großen aktiven Kohleabbaubetrieben gefördert werden. Die Kohlevorräte der Provinz können über 20 Mal mehr Energie als konventionelles Öl liefern und drei bis vier Mal so viel wie die viel diskutierten und reichlich vorhandenen Ölsande. Immerhin noch doppelt so viel Energie gegenüber allen anderen nicht erneuerbaren Brennstoffen, einschließlich Gas, lässt sich aus der dortigen Kohle gewinnen. Das heißt, obwohl Öl und Gas in Alberta einen großen Stellenwert einnimmt, enthalten die dortigen Kohlereserven fast mehr als doppelt so viel Energie. Drei Viertel des Stromverbrauchs in Alberta speist sich aus der Verbrennung von Kohle. Ist saubere Kohle wirklich möglich? Eine saubere Energiegewinnung aus Kohle kann folgendermaßen definiert werden: Die saubere Verwendung von Kohle bezieht sich auf eine Technologie, die nahezu keine Emissionen bei der Verfeuerung verursacht. Es gibt sogar eine kanadische Organisation, die de saubere Kohleverstromung propagiert, die Canadian Clean Power Coalition. Mitglieder sind z. B. Epcor, Luscar, SaskPower, TransAlta, Nova Scotia Power. Bei der Technologie geht es darum, die meisten Emissionen zu eliminieren und den Rest einzufangen. Es geht also nicht nur um Kohle mit geringerem Sulfid-Anteil. Denn Kohle in Alberta ist besonders gering an Sulfidanteilen. Kann es eine emissionsfreie Verbrennung überhaupt geben? Grundkenntnisse in Sachen Chemie lassen das Gegenteil vermuten. Richtig! Bei der Kohlverbrennung wird Kohlendioxid freigesetzt. Dieses chemische Abfallprodukt der Verbrennung von Kohle soll jedoch im Untergrund gespeichert werden. Vorteil: Es entstehen somit keine Emissionen in die Luft. Nachteile gibt es jedoch ebenfalls: Für dieselben Strommengen muss mehr Kohle verbrannt werden, momentan 25% mehr. Auch die Nutzung von Wasser und Oberfläche ist intensiver. Teure Pipelines für die Abgase sind ebenfalls notwendig. Noch wird geforscht. Die kanadische Regierung gibt über fünf Jahre hinweg eine Milliarde kanadische Dollar aus, um die sogenannte CCS-Technologie („carbon capture and storage“) zu erproben.
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Accel Energy profitabel trotz Finanzkrise - Interview

Feb
17

Frankfurter Finance Newsletter (FFN)
Frankfurter-Finance.de

Vom 10.02.2009

Sehr geehrte Anlegerin,
Sehr geehrter Anleger,

der Vorstandsvorsitzende Anthony Chirico erläutert, wie das von ihm geführte Unternehmen Accel Energy (CH0026238243, www.accelenergy.com) von der Finanzkrise betroffen ist. Das Geschäftsjahr 2008 sei gut verlaufen und die Zahlen lägen höher als im Vorjahr. Das Interview führte Jürgen Felger für Frankfurter-Finance.de.

Exklusiv-Interview mit der Accel Energy AG auf:
http://www.Frankfurter-Finance.de/

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